
| Die
Junkern-Schänke
Ecke
Barfüßerstraße / Jüdenstraße
Die
Junkern-Schänke
ist
eines der ältesten und schönsten Fachwerkhäuser von
Göttingen.
Einst beherbergte dieses Haus die älteste
Weinstube Deutschlands (Altdeutsche Weinstube).
Das Haus ist erst kürzlich restauriert und modernisiert worden.
Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.
Vor 100 Jahren hat der Bürgermeister Gyseler Swanenflogel das Haus
gekauft und umgebaut.
Der Renaissanceschmuck an der Fassade stellt biblische Szenen aus dem
Alten und Neuen Testament dar.
Auch Planetengötter und andere Ornamente schmücken das Haus.
Am Eck-Erker ist ein Porträt des Gyseler Swanenflogel und seiner
Frau Othilia zu
sehen.
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Im Jahre 2003 wird die baufällige Junkern-Schänke von der
Familie Bardosi erworben. Das Haus ist 2008 restauriert und
modernisiert worden.
Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.
Der Name der Barfüßerstraße
stammt aus dem Volksmund. Da die Franziskaner keine Schuhe
trugen wurden sie "Barfüßer" nannte. Die Straße
führte zu
einem kleinen Kloster, das auf dem heutigen
Wilhelmsplatz stand.
Der Name Jüdenstraße
führt auf die Juden zurück, die im 13. Jahrhundert die
Erlaubnis erhielten sich in Göttingen anzusiedeln. Sie wohnten in
der Nähe der
St. Jacobi-Kirche in der heutigen Jüdenstraße.
Website der Junkern-Schänke: www.junkernschaenke.de
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