
 Göttingen
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|   Göttingen und der Rest der Welt
| Wald, Wasser und Wein
Der
Göttinger Wald mit dem Kerstlingeröderfeld wird seit 80
Jahren naturnah
gepflegt und ist seit 2007 ein Naturschutz- gebiet, in dem es viel zu
entdecken gibt. Er ist ein Mittelgebirgszug des Niedersächsischen
Berglands. Die höchste Erhebung ist die Mackenröder Spitze (427,5 m).
Der Wald grenzt an den östlichen Stadtrand von Göttingen.
Heute
gehe ich den Weg von Geismar bis zu den Schillerwiesen. Ich starte bei
der Von-Ossietzky-Straße
und biege in den Ruprechtweg
ein, der teilweise am Eberbach vorbeiführt. Kurz vor dem Hainholzgraben
gelange ich auf die
Bismarckstraße, die zu den Schillerwiesen
führt. Dort lege ich meist eine Rast ein.
Der Name der Grünanlage wurde 1905 zum 100. Todestag Friedrich
Schillers festgelegt. Die Schillerwiesen sind ein beliebtes
Ausflugsziel. Hier kann man sich in die Sonne legen, picknicken,
Federballspielen. Wem die Sonne zu heiß ist, der kann sich unter
schattenspendenden hohen Bäumen ausruhen. Für Kinder ist 2002
ein Abenteuerspielplatz mit einem "Kletterwald" eingerichtet worden. Es
gibt auch einen Minigolfplatz. An einem kleinen Kiosk kann man
Getränke, Bratwurst und Pommes kaufen.
 Nach
einem
solchen Spaziergang gehe ich am Reinsgraben (idyllisches Bächlein)
von den Schillerwiesen in die Innenstadt, setze mich in einen der
Biergärten und trinke noch ein Glas Wein, bevor ich mit dem Bus
nach Geismar zurückfahre.
Auch
größere Wanderungen unternehme ich im Göttinger Wald. Je nach Zeit und
Wetterlage suche ich mir einen
Rundweg aus. Da kommen schon mal 15 km und mehr zusammen.
Mitten
im Stadtwald liegt das Naturschutzgebiet Kerstlingeröderfeld - Es wird
als mittelalterliche Kulturlandschaft, bestehend aus blühenden Wiesen,
Obstalleen und Tümpel, dauerhaft gepflegt. Die Wiesen werden nur einmal
im Jahr gemäht, um optimale Fortflanzungen für die vielen
Schmetterlingsarten, Vögel und Insekten zu gewährleisten.
Das
Kerstlingeröderfeld ist ein Paradies aus zweiter Hand. Die Jahrhunderte
lange Beweidung schuf auf dem Kalkmagerrasen ideale Bedingungen für
Pflanzen wie Wacholder, Enziane, wilden Thymian und andere seltene
Pflanzen.

 Im
Westen, zwischen
den Gleisen der Bundesbahn und dem Ortsteil Grone,
fließt die Leine.
Am Ufer der Leine, lädt ein breiter Weg zum Wandern ein.
Bäume. Büsche und Wiesen säumen den Weg, man hört
das Wasser der Leine rauschen. Viele Göttinger nutzen diesen Weg
für eine ausgiebige Fahrradtour. 
Den Blick auf Wasser und verwunschenes
Grün hat man auch am
Leine-Kanal, der in einem Teil der Altstadt für märchenhafte
Athmosphäre sorgt.
In der Foto-Galerie
Göttingen könnt ihr euch alle Bilder - auch
vergrößert - ansehen.
Die Galerie enthält detailierte Informationen.


in den
Gassen von Göttingen, gibt es etliche schön
geschmiedete Zunftschilder zu sehen.
Mit der Zeit werde ich einige hier vorstellen. Zoo-Fachgeschäft
Busch in der Johannisstraße
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