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Herting Treusch
von Buttlar schrieb am 10. Mai 2011
Betr.
Fotos vom Nixenbrunnen am Molkengrund in Göttingen. Durch
Vandalismus
fehlt dem Kleinkind ein Arm. Zeitpunkt anfang Mai 2011. Ein Aufruf an
den Verursacher. Bitte geben Sie den fehlenden Arm zurück.
Antwort
von Gundula Lendt am 11. Mai 2011:
Hallo
Herr Treusch von Buttlar,
auf meinem Foto vom 19. April 2011 hat das Kleinkind noch
beide Arme.
Warum tun Menschen so etwas???
Ich werde einen Hinweis auf der Startseite veröffentlichen.
Anmerkung:
Herr
Treusch von Buttlar ist Vorstandsmitglied des Göttinger
Verschönerungsvereins. |
"Göttingens
grüner Ring der Wall"
|
Dr. Richard
Gronemeyer
schrieb am 9.
Dez. 2009:
Ich
wünsche mir noch mehr Details. Da ist z.B in
Bahnhofnähe
das kleine Kriegerdenkmal von 1866, während der
Preußenherrschaft errichtet. Warum wurde der Wall am
Gauss-Weber-Denkmal abgetragen? Warum wohnte Bismark
außerhalb
der Stadt? Die Stadthistoriker können sicher noch mehr
Geschichten
erzählen.
Antwort
von Gundula Lendt am 10. Dez. 2009:
Lieber
Herr Gronemeyer,
danke für diese Hinweise! Demnächst werde ich den
Bericht
daraufhin ergänzen.
Ihnen noch eine besinnliche Adventszeit!
Anmerkung:
Fotos
und Details über das Kriegerdenkmal sind eingebunden: siehe
Foto-Galerie |
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"Halloween
im Alten Botanischen
Garten"
|
Pimpinella
Petunia Pu
schrieb am 2. Nov. 2009:
Meine
liebe
Berichtschreiberin,
vielen dank für diesen netten Text mit den zahlreichen
Bildern,
ich
habe mich sehr darüber gefreut und weiss jetzt, dass es gut
ist,
ab und
zu auch jenseits des Geistes der Wissenschaft nach den wirklich
interessanten Dingen Ausschau zu halten und dies mit Spass und Magie
auch mit anderen zu teilen, Ihre Pimpinella Petunia Pu von der
"Grünen
Klasse" im Alten Botanischen Garten |
| Göttingen-Kommentare |
Klaus
Wißmann
schrieb am 15. Jan. 2012:
…gerade
erst gelesen - deutlich später, also mit Kenntnis des
Fortgangs der Geschichte:
1.
Zu keinem Zeitpunkt hatte ich oder der Kreuzberg on KulTour e.V. zu
einem "Boykott" aufgerfuen. Das ist schlicht frei erfunden!
2.
"Schank- und Speisewirtschaft" ist halt das, was offiziell in der
amtlichen Konzession der Nachfolgemieter des Hauses Kreuzbergring 3
stand. Dies gilt für die nach außen so genannte und
in 2010
gescheiterte "Musikbar Kreuzberg" ebenso wie für das in 2011
dann dort
gescheiterte "Wolkes Kreuzberg". Es ist also auch falsch, dass mit
dieser Benennung "Herabgewürdigt" werden sollte!
Tatsächlich ist ves
einfach die amtliche, korrekte Bezeichnung.
3. Natürlich habe
ich mich gegen die ungeeigneten und illegitimen Versuche gewehrt meine
Kulturarbeit zu plagiieren unter Verwendung offenkundig aut
Verwechslungs ausgelegter Namen. Dies kann jeder Urheber
verständlicher
Weise tun, wenn andere versuchen "Trittbrett zu fahren".
4. Die
Offene Bühne des original Café Kreuzberg bzw. des
Nachfolgers Kreuzberg
on Kultour e.V. ist die älteste in Kontinuität
existierende unserer
Stadt (Seit 2006) und sowieso unter diesem Namen. (im
Nörgelbuff gab es
früher eine "Spielstunde". Der Nörgelbuff
mußte Ende 2005 schließen.
Nach Neueröffnung (in 2007) wurde dann dort wieder zum
Glück und
dankenswerter Weise eine Spielstunde aufgebaut, mit der wir
freundschaftlich und gerne kooperieren.
5. Die Geschichte hat wieder und
ja
vorhersagbar gezeigt, dass es etwas mehr Arbeit und Engagement
erfordert, eine Kulturstätte aufzubauen, als dies nur
vollmundig
anzukündigen und im Falle der gescheiterten "Musikbar
Kreuzberg" ebenso
wie mit "Wolkes Kreuzberg" nur zu versuchen, eine "Schank- und
Speisewirtschaft" interessant zu machen!
6. Aber: Während im
Hause Kreuzbergring 3 nun wohl immer wieder der ungeeignete Versuch
unternommen wird, irgendwie so zu tun, als gäbe es das
original Café
Kreuzberg weiterhin, macht der einzige legitime Nachfolger, der
Kreuzberg on KulTour e.V., ganz einfach weiter echte Kulturarbeit und
das mit Erfolg und immerhin ca.120 Live-Musikveranstaltungen je Jahr!
Bei (echtem) Interesse: www.cafe-kreuzberg.de oder per email an
zentrale@cafe-kreuzberg.de
Klaus Wißmann
Antwort
von Gundula Lendt am 15. Jan 2012:
Hallo
Herr Wißmann,
Vielen Dank für Ihre Aufklärung. Ihren Einsatz für die
Kulturarbeit in Göttingen weiß ich sehr zu schätzen.
Schade, dass es das Café Kreuzberg nicht mehr gibt. Ich habe
einige interessante Stunden dort erlebt.
Es ist nun schon lange her. Es war ihr Presseartikel, den ich in meinem
Kommentar zitiert habe, der den Eindruck des Boykotts weckte. Auch
einige Einträge in Ihrem Blog waren etwas aufrührerisch. Das
Alles kann ich zwar gut verstehen, denn das Café Kreuzberg war
zum damaligen Zeitpunkt in einer schwierigen Lage, dennoch fand ich das
Gerangel schlimm und hatte daher aus meiner subjektiven Sicht den
damaligen Kommentar verfasst.
Ihnen wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ideen. |
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Rosalie
Oschenbrova schrieb am 15. Juni 2011:
Der
Blog gefällt mir sehr gut,
die Bilder sind sehr schön -
ich hoffe bald wieder nach Göttingen Reisen zu können!
Weiter so!
Mit freundlichen Grüßen,
Oschenbrova |
Lara
Legano schrieb am 4. Sept. 2009:
Hallo,
Bin
durch
Zufall in deinem Blog gelandet, weil ich Informationen über
Lichtenberg gesucht habe.
Interessant, dass sogar ein Mondkrater nach ihm benannt wurde.
Danke, der Blog ist echt gut, besonders die vielen Fotos von
Göttingen.
Gruß Lara |
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